Das Gelächter der Götter oder Das Spiel der Paradoxien

Vortrag und Diskussion mit Hans-Otto Dill

„Mario Vargas Llosa zwischen politischer Rechter und literarischer Moderne.“

Dienstag, 19.4. 2016
19.00 Uhr
Simón-Bolívar-Saal

Sprache: Deutsch

Gloria Rodriguez
Mario Vargas Llosa

Mario Vargas Llosa Meisterschaft der Paradoxie wird sichtbar, wenn man sein Leben und Schreiben im Gesamtverlauf und in seinen Etappen durchblickt. Zu diesen Paradoxien gehören Parodien und Geschichten, Fiktion und Dokument, Autobiografisches und Weltphilosophie. Er attackiert den expansiven Kapitalismus und nimmt leidenschaftlich Anteil am Schicksal der unterprivilegierten Massen Lateinamerikas. Seine Romane handeln von der unauslöschlichen Sympathie mit denen, die sich mit ihrem Los nicht abfinden.

Die Zwiespältigkeit von Werk und Persönlichkeit des peruanischen Literatur-Nobelpreisträgers untersucht Prof. em. Dr. Hans-Otto Dill (Humboldt-Universität zu Berlin) in seinem Vortrag. Anschließend Diskussion mit dem Publizisten Peter B. Schumann (Freunde des IAI).

Moderation: Dr. Werner Würtele (Lateinamerika-Forum Berlin).

Kooperationspartner

Lateinamerika-Forum e.V.

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