Von Anfang bis Ende: Zensur in Cuba.

von Peter B. Schumann

| Vortrag und Diskussion |

Freitag, 2.9. 2016
| 19.00 Uhr |
Simón-Bolívar-Saal

| Sprache: Deutsch |

Die Kubanische Revolution galt lange als ein Modell für gesellschaftliche Veränderung in Lateinamerika. Doch bereits in den 1960er Jahren, der Hochzeit weltweiter Kuba-Begeisterung, zeigten sich autoritäre Schleifspuren und doktrinäre Verkrustungen. Das sog. Graue Jahrfünft war in den 70er Jahren der düstere Höhepunkt geradezu stalinistischer Verhärtung. Daneben gab es liberale Phasen, die oft von den Kulturschaffenden durchgesetzt wurden. Ihnen folgten immer wieder neue Etappen des Dogmatismus wie z.B. der ‚schwarze Frühling‘ 2003.

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Quelle: Blog Los hijos que nadie quiso.

Die endlose Geschichte der Zensur in Cuba dokumentiert Peter B. Schumann an Beispielen und Zeugenaussagen in einem radiophonen Vortrag. Anschließend Diskussion mit dem Journalisten Bernd Pickert (TAZ) und dem kubanischen Schriftsteller Amir Valle. Moderation: Dr. Jeanette Erazo Heufelder.

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Quelle: Blog Los hijos que nadie quiso.
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Bild: SteveR- (CC: BY 2.0

Quelle des Titelbildes: SteveR- (CC: BY 2.0).

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