Rechtswende in Lateinamerika.

Die Regierung Macri und das Ende des progressiven Zyklus

| Diskussion |

Mittwoch, 15.02.2017
| 19.00 Uhr |
Simón-Bolívar-Saal

| Sprache: Deutsch |

In Lateinamerika sind rechtskonservative Kräfte wieder im Aufwind. In Argentinien hat Ende 2015 Mauricio Macri die Kirchner-Regierung abgelöst. Die von ihm implantierte neoliberale Politik hatte tiefe Einschnitte ins soziale Netz zur Folge. Doch war der politische Wechsel nicht nötig? Wieso fiel er so drastisch aus? Hat die Regierung Macri vorgezeichnet, was von den neuen rechten Kräften auf dem Kontinent zu erwarten ist? Was sind die Gründe für das Versagen der progressiven Regierungen, die eineinhalb Jahrzehnte die Armut erfolgreich bekämpft haben?

Die Politologen der Universität Wien Prof. Dr. Ulrich Brand und Dr. Tobias Boos analysieren den Kurswechsel in Lateinamerika am Beispiel Argentiniens.

Moderation: Peter B. Schumann (Berlin)

 

Quelle des Titelbildes: Marcha en defensa de la universidad pública, von Victoria Batiston (eigenes Werk) CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons.

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