Was hat der argentinische Getreidehandel mit der Frankfurter Schule zu tun?

Das Leben des Felix Weil

| Vortrag/Diskussion mit Jeanette Erazo Heufelder |

Dienstag, 04.04.2017
| 19.00 Uhr |
Simón-Bolívar-Saal

| Sprache: Deutsch |

Der Argentinier Felix J. Weil (1898-1975) – Sohn eines Getreidegroßhändlers – gründete 1924 das Frankfurter Institut für Sozialforschung, das als Frankfurter Schule unter dem spä-teren Direktor Max Horkheimer legendär werden sollte. Doch die Leistung des Gründers geriet in Vergessenheit. Felix Weil unterstützte in Deutschland kommunistische Freunde, Gelehrte, Theatermacher, Verleger und Künstler. Außerdem beteiligte er sich an avantgar-distischen Filmproduktionen sowie an politikwissenschaftlichen Publikationen und ließ zur Geschichte der Arbeiterbewegung forschen. Die Autorin Dr. Jeanette Erazo Heufelder (Potsdam) diskutiert im Gespräch mit Peter B. Schumann (Berlin) ihre soeben erschienene Biografie über den Stifter der Frankfurter Schule.

Felix Weil
Felix Weil (Mitte) mit Max Horkheimer (ganz links) und Friedrich Pollock (ganz rechts). Foto: ©Jeanette Erazo Heufelder.

 

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