Von notwendigen und irrigen Veränderungen in Argentinien

| Gesprächsrunde mit Sergio Raimondi |

Montag, 19.06.2017
| 19:30 Uhr |
Lesesaal

| Sprache: Deutsch, Spanisch |

„Cambiemos“ („Lasst uns verändern“) hatte der argentinische Präsident Mauricio Macri 2015 als Wahlprogramm ausgegeben, und dies hat er seither mit neoliberalen Politiken umgesetzt. Entlassungen, Sozialabbau, und drastische Tariferhöhungen haben das Land tatsächlich verändert. Vor der Kultur hat er nicht Halt gemacht. Sergio Raimondi (Bahía Blanca, 1968) gehört zu den politisch engagierten Erneuerern der argentinischen Lyrik. In seinem Gedichtband Poesía Civil (deutsch Zivilpoesie, 2005) hat er sich sehr intensiv mit den wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Wirklichkeiten seines Landes auseinandergesetzt.

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Sergio Raimondi. © Privat

Im Gespräch mit den Berliner Publizisten Timo Berger und Peter B. Schumann wird er die sozialen und kulturellen Folgen des Macrismo analysieren.

Titelbild: 24. März. Demonstration zu Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit (Memoria, Verdad y Justicia). 41 Jahre nach dem zivil-militärischen Putsch. Buenos Aires, Argentinien. Quelle: Monk fotografía, via wikicommons (CC BY-NC 2.0).

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