Brasilien liegt an der Spree

Zumindest für die Dauer des Festivals ‚Brasilien trifft Berlin 2018’| Noch bis zum 15. Dezember!

Was in der Buchhandlung A Livraria als Literaturfestival begann, umfasst im sechsten Jahr seines Bestehens auch die Sparten Musik, Theater und Kino. So ist noch bis zum 15. Dezember in der Brasilianischen Botschaft (Wallstraße 57) die Ausstellung ‚Hugo Simon: Vom roten Bankier zum grünen Exilanten‘ zu sehen.

Am 22. November kommt der Dokumentarfilm WO BIST DU, JOÃO GILBERTO? ins Kino. Eine musikalisch-literarische Spurensuche nach dem legendären Erfinder des Bossa Nova, von Georges Cachot. 

Und am 23. November lädt das Lateinamerika-Institut der FU Berlin zu einer Veranstaltung anlässlich des 100. Geburtstags des bedeutenden brasilianischen Literaturtheoretikers und Soziologen Antônio Cândido ein.  17 Uhr, Raum 201. Weitere Informationen hier.

Drei völlig unterschiedliche Facetten des brasilianischen Kultur- und  Geisteslebens, die zu deutsch-brasilianischen Debatten über  Kunst und Zeitgeschichte anregen.

Eine weitere Facette liefert der Vortrag des Berliner Brasilianisten Prof. Dr. Henry Thorau über das  brasilianische Theater in den bleiernen Jahren der Repression, zu dem die Freunde des IAI am 27. November, 18 Uhr,  in den Simón-Bolívar-Saal des Ibero-Amerikanischen Instituts (Potsdamer Straße 37) einladen. Henry Thorau war der erste, der das Theater Brasiliens in Deutschland bekannt gemacht hat.

 

Bildquelle: CCO Public Domain  https://www.maxpixel.net/Berlin-River-Silhouette-526523

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