Ein Besuch auf den Galapagos

und eine Berliner Lateinamerika-Konferenz

Die deutschen Beziehungen zu Ecuador im Jahr 250 nach Humboldts Geburt.  

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier  besucht vom 13. bis 16. Februar die Republik Ecuador. Es ist der erste Aufenthalt eines deutschen Bundespräsidenten in Ecuador seit 26 Jahren. Anlass ist der 250. Geburtstag Alexander von Humboldts, der hier auf seiner zweiten Südamerika-Expedition 1801 den Chimborazo bestiegen hat und bis heute wie ein Held verehrt wird.

In Frank-Walter Steinmeiers Terminkalender ist für heute, Donnerstag, 14. Februar 2018, ein Besuch der Galapagos-Insel Santa Cruz vermerkt.

In der deutschen Delegation, die ihn begleitet, befinden sich die Humboldt-Biographin Andrea Wulf,  Sarah Darwin, die Ururenkelin von Charles Darwin, Wissenschaftsvermittler und Vertreter deutscher Humboldt-Institutionen sowie eine Gruppe  Preisträger*innen  von „Jugend forscht“, mit welcher der  Bundespräsident  das Thema Plastikmüll in den Weltmeeren erörtern will. Ob auch Vertreter der deutschen Wirtschaft mit durch Ecuador reisen, wird auf der offiziellen Seite des Bundespräsidenten nicht erwähnt. Jedenfalls konferieren Teile dieser Wirtschaft  am 19. Februar in Berlin über Lateinamerika. Ecuador ist hier zumindest ein kleiner Tagesordnungspunkt.

Veranstaltungsort: Haus der Deutschen Wirtschaft |Breite Straße 29 |10178 Berlin | Anmeldung erforderlich

Foto: Pixabay

 

 

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