Schwarze Tage für die freie Presse in Nicaragua

In Nicaragua geraten kritische Journalisten zunehmend unter Druck. Redaktionen werden geräumt, Radioprogramme auf Regierungskurs gebracht. Der traditionsreichen Zeitung La Prensa wird vom Zoll die Auslieferung des dort lagernden Druckpapiers verweigert.

Nicaragua-Protestbewegung setzt auf Kultur statt Ideologie

Im politischen Feuilleton des Hörfunksenders Deutschlandfunk Kultur kritisierte der Journalist Reinhard Mohr vor einigen Wochen das „dröhnende Schweigen der Linken“ zu dem Drama in Nicaragua, wo der einst berühmteste Vertreter der sandinistischen Revolution und heutige Präsident, Daniel Ortega, inzwischen selbst zum Unterdrücker wurde und auf den Protest im Land mit Gewalt und Terror reagiert. In…