„Was ist los in Lateinamerika?“

In den Nullerjahren des 21. Jahrhunderts nährten die Länder Lateinamerikas die Hoffnung, dass das globalisierte Zeitalter eines der partnerschaftlichen Beziehungen  sein könnte. Vielen Menschen ging es besser, dank guter Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt wurden soziale Wohltaten ausgeteilt. Mehrere Länder arbeiteten ihre Militärdiktaturen auf, leiteten Friedensprozesse ein, stärkten die Zivilgesellschaften und die Frauenrechte.

‚Südamerika kommt nicht zur Ruhe‘

Machtwechsel in Argentinien, Proteste in Chile, Volksaufstand in Ecuador, gesellschaftlicher Zusammenbruch in Venezuela. Südamerika befindet sich im Krisenmodus.   In der Sendung „Tagesgespräch“ des Schweizer Rundfunks liefert der Südamerika-Experte Wolf Grabendorff  („Freunde des IAI“) die Analyse dazu.

Krise in Ecuador

Die Einladung zur Jahreskonferenz des Lateinamerika-Vereins in Frankfurt a. M.  musste Präsident Lenín Moreno  absagen, da er sich mit den größten Massenprotesten seit dreißig Jahren in seinem Land konfrontiert sah. Die Unruhen hatten sich an den stark gestiegenen Treibstoffpreisen entzündet.

América Latina en la era Trump (2a parte)

Por Cortesía de nuestro miembro Wolf Grabendorff ……. Una política nacional recelosa frente a los «vecinos del sur» Para el gobierno de Trump, el eje de todas las consideraciones políticas es el «poder de caos» de América Latina. Desde el comienzo de la campaña electoral, el tema central fue el freno a la inmigración, que…

Rechtswende in Lateinamerika.

Die Regierung Macri und das Ende des progressiven Zyklus | Diskussion | Mittwoch, 15.02.2017 | 19.00 Uhr | Simón-Bolívar-Saal | Sprache: Deutsch |

Rückwärts in die Zukunft?

Kuba nach dem Tod Fidel Castros | Diskussion | Freitag, 20.01.2017 | 19.00 Uhr | Simón-Bolívar-Saal | Sprache: Deutsch |

Hilfe, einer von uns!

Trumps Politikstil kennen die Lateinamerikaner nur zu gut, gerade das macht ihnen Angst. Von Wolf Grabendorff | 12.12.2016 IPG-Journal